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27. Nov. 2009

Der Manager tritt ab – nach 30 Jahren Leidenschaft wurde Uli Hoeneß auf der heutigen Jahreshauptversammlung des FC Bayern zum neuen Präsidenten gewählt. 30 Jahre Herzblut und Einsatz für seinen FC Bayern, 30 Jahre “Abteilung Attacke”. Die Sonderedition des Bayern-Magazin für die Jahreshauptversammlung hat eine Auswahl von Ulis besten Sprüchen abgedruckt:

“Den FC Bayern betrachte ich wie meine eigene Familie.”

“Ich glaube nicht, dass wir das Spiel verloren hätten, wenn es 1:1 ausgegangen wäre.”

“For me, it’s scheißegal.” (Auf die Frage nach seinem Wunschgegner für das Champions League-Finale)

“Der kann noch über 100 Jahre spielen, der wird uns nie überholen.” (Über Christoph Daum)

“Die Wahnsinnspreise zahlen wir sicherlich nicht, aber die mittleren Wahnsinnspreise könnte ich mir schon vorstellen.”

“Wir haben einen Hund zu Hause, der ist acht Wochen alt. Der hat am letzten Sonntag völlig verstört unter dem Sofa hervor geschaut. Denn als Bremen in Dortmund das 3:1 erzielt hat, habe ich einen Schrei losgelassen, dass die Wände wackelten.”

“Meinen Sie denn, wir haben einen Geldscheißer?” (Auf die Frage, ob die Bayern nach Roy Makaay einen weiteren Top-Spieler verpflichten)

“Der sagt zu allem irgendwas. Stoßen in Tschechien zwei Spieler mit dem Kopf zusammen, weiß er, dass das in Leverkusen 1934 auch schon passiert ist.” (Über Reiner Callmund)

“Es nützt dir nichts, einen zu holen, der immer bei Bravo Sport auf der Seite eins steht. Wir wollen einen haben, der beim Kicker auf Seite eins steht.” (Auf die Frage, ob er sich einen Transfer David Beckhams nach München vorstellen könne)

“Wir haben bis jetzt auch nicht Backsteine in die Hand genommen, sondern auch Geld.” (Zur Verpflichtung neuer Spieler)

“Das ist die größte Karl-May-Geschichte überhaupt.” (Zu Spekulationen über die Verpflichtung eines Spielers)

“Bei Ottmar Hitzfeld ist das ja nicht so wie bei George Bush, wo alle froh sind, wenn er endlich weg ist.”

“Die Bremer sollen ruhig oben stehen bis Weihnachten. Aber der Nikolaus war noch nie ein Osterhase.”

“Sie haben gekämpft wie die Löwen – oder wie die Tiger. Löwen dürfen wir ja nicht sagen.”

“Ich habe mir früher im Training Schienbeinschützer angezogen, weil ich wusste: Wenn der Franz ‘Bulle’ Roth sauer auf mich ist, dann fegt der mich auf die Aschenbahn. Das Training war für mich Überlebenskampf – und ich habe mich dabei wunderbar entwickelt.” (Über seine Vergangenheit als Spieler)

“Wir werden wieder in Lederhosen auftreten. Die Konkurrenz kann sich also wieder damit beschäftigen, sie uns auszuziehen.”

“Es geht nicht, dass ich zweimal am Tag trainiere und am Abend besoffen unterm Tisch liege.”

“Wir müssen ein bisschen Krach machen, wir wollen ein volles Stadion. Ballyhoo muss sein.”

“Wenn ich wirklich weggehen sollte vom FC Bayern, dann nur nach Italien. Ich würde denen gerne mal zeigen, wie man den Europapokal holt, ohne jedes Jahr 30 Millionen für neue Spieler auszugeben.”

“Der Franz bleibt noch 5 Jahre Präsident des FC Bayern. DFB-Präsident ist doch fürchterlich langweilig. Und FIFA-Präsident, das ganze Jaht unterwegs sein zu Leuten, die nichts verstehen, das kann nicht seine Aufgabe sein.” (So gesagt im Sommer 1995)

“Die Mannschaft war wochen- und monatelang ohne Führung von Trainerseite her. Es tut mir Leid für Otto, aber das musste gesagt werden.” (Nach der Entlassung Otto Rehhagels)

“Ich respektiere die Dortmunder sehr. Aber wir können nicht erwarten, dass unsere Spieler in schwarz-gelben Trikots herumlaufen.”

“Wir haben jetzt über 1000 Produkte im Angebot…außer Kondomen gibt es bei uns fast alles in Bayern-Farben…demnächst kommt Damenunterwäsche heraus.” (1996)

“Den Leuten ist suggeriert worden, dass bei uns jeden Tag wie in Rom die Gladiatoren einmarschieren, mit Dschingdarassabum.” (Zum Ansturm bei öffentlichem Training)

“Neuerdings kriege ich für jeden Transfer Keile. Als wenn ich mir die persönlich kaufte und daheim im Garten spielen ließe.”

“Willi Lemke wollte den Klassenkampf in die Bundesliga tragen. Ich hoffe, er lehrt die Schüler in Bremen nun, dass man durch Leistung zum Erfolg kommt und nicht durch dummes Geschwätz.”

“Meine Attacken sind zu 99,9% durchdacht. Bei einem Spiel überlege ich mir in der zweiten Halbzeit, was ich hinterher sage.”

“Ich habe keine natürlichen Feinde außerhalb des Fußballs.”

“Ich will den FC Bayern in einem Zustand hinterlassen, dass auch Nachfolger ihren Spass daran haben.”

“Das Schlaraffenland Fußball gibt es nicht mehr. Die Spieler, gerade auch beim FC Bayern, müssen jeden Morgen zwei Kerzen aufstellen, dass sie diesen Lebensstandard genießen dürfen.”

“Noch heute ist es so, dass mich manchmal auf der Straße ein Mädchen anspricht und fragt: Können Sie mir die Nummer von Mehmet Scholl geben? Oder: Helfen Sie mir auch ins Kleid? Das ist sehr lustig.” (Zum Telekom-Werbespot)

Auch der Kicker huldigt dem besten deutschen Fußballmanager aller Zeiten mit einem Auszug seiner besten Sprüche:

“Manche Bundesligaspieler müssen wieder dazu übergehen, diesen Beruf als Mann zu machen. Einige scheinen ferngesteuerte Memmen zu sein, die zu Hause nicht klar Schiff machen.” (1994 nach der WM in den USA über Stefan Effenberg, Bodo Illgner und Thomas Häßler)

“In meinem nächsten Leben werde ich Hund bei Hoeneß oder Trainer beim FC Bayern.” (1994)

“Wir können nicht Hollywood machen und am Samstag treffen wir das Tor nicht mehr.” (1996 über zweimal Geheimtraining pro Woche)

“Es geht gegen den, der morgens um halb vier Uhr früh beim Maximilians den 17.Whiskey bestellt.” (1997 zum Thema Überwachung des Privatlebens der Profis)

“Heute ist jeder ein Superstar, der viermal den Ball hochhalten kann.” (1997)

“Ich liebe einseitige Spiele für den FC Bayern.” (1997)

“Das war so, als ob sich zwei kommunistische Führer küssen und sich anschließend das Messer reinjagen.” (1997 zur Aussprache von Jürgen Klinsmann und Lothar Matthäus in New York)

“Selbst wenn ich die (Spieler) früh mit einer nackten Frau im Bett erwische, sagen die: Manager, ich weiß nicht, wie die da reinkommt. Und überhaupt, wollte ich sie gerade rausschmeißen.” (1998)

“Im Gegensatz zu Borussia Dortmund gehen wir bei einer Bank nicht in die Kreditabteilung, sondern in die Festgeldabteilung.” (1999)

“Ich kann keinen für 20 Millionen kaufen und erzählen, der brauche noch zwei Jahre Zeit.” (2001)

“Der will ja, der wollte beim FC Bayern was werden. Aber so lange ich und der Kalle Rummenigge etwas zu sagen haben, wird der nicht mal Greenkeeper im neuen Stadion.” (2002 über Lothar Matthäus)

“Einmal ‘Idiot’ oder ‘Arschloch’ sagen und es dann bedauern halte ich für besser als hintenrum zu lästern. Ich denke an die großen Streitreden mit Wehner, Strauß, Schmidt, Barzel, Brandt im Bundestag. Diese Streitkultur gibt es nicht mehr.” (2003)

“Da sitzt der Hargreaves bei der Mannschaftssitzung mit der Pudelmütze da. Da hätte der Erich Ribbeck einen Schreikrampf gekriegt.” (2003)

“Der soll hierher kommen und nicht ständig in Kalifornien herumtanzen und uns hier den Scheiß machen lassen.” (2005 über Jürgen Klinsmann)

“Schweini wurde zu viel Puderzucker in den Hintern geblasen. Den klopfe ich wieder raus.” (2007)

“Wenn der Jürgen Klinsmann Obama ist, dann bin ich Mutter Teresa.” (2009)


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