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31. Jan. 2010

Der FC Bayern wandelt weiterhin in der Erfolgsspur – gegen den FSV Mainz 05 gab es am gestrigen Nachmittag ein klares 3:0, es war der siebte Bundesliga-Erfolg in Serie für die Roten. Wie allerdings schon beim 2:0-Heimsieg gegen die TSG 1899 Hoffenheim und beim 3:2-Auswärtssieg beim SV Werder Bremen wurde ein Kantersieg durch zum Teil fahrlässig vergebene Chancen verpasst – auch die Mainzer hätten sich über 6 oder 7 Gegentore nicht beschweren können.

Vor 69.000 Zuschauern in der ausverkauften Allianz Arena waren die Bayern die gesamten 90 Minuten das drückend überlegene Team. In der 6. Minute hatte Ivica Olic die erste gute Möglichkeit zum 1:0, scheiterte aber mit einem Kopfball an einem (mit einer Ausnahme) wie schon im Hinspiel überragenden Heinz Müller im Mainzer Tor. Nur zwei Minuten später wurde Bastian Schweinsteiger im Strafraum gelegt, ein Pfiff des unglücklich pfeifenden Babak Rafati blieb aber aus – eine strittige Entscheidung. Zusätzlich hätte Rafati Aristide Bance kurze Zeit später nach einem brutalen Ellenbogenschlag gegen Martin Demichelis zwingend mit rot vom Platz schicken müssen (12.). Immer wieder war es in der Folge Arjen Robben, der mit unnachahmlichen Dribblings die Mainzer Abwehr schwindlig spielte. Aber entweder scheiterte Robben selber (17., 19.) oder die Abnehmer Olic (18., 22.) und Mario Gomez (19.) konnten die Gelegenheiten nicht nutzen. In Minute 30 dann die bis dato beste Bayern-Chance. Wieder war es Robben, der per Querpass Gomez in der Mitte bediente, dessen Schuss aber am Innenpfosten landete und wieder ins Feld sprang. Nur eine Minute später wurde Thomas Müller im Strafraum gelegt, diesmal entschied Rafati vollkommen zu Recht auf Elfmeter. Hans-Jörg Butt eilte nach vorne, scheiterte aber mit einem kläglichen Schuss flach im die Mitte an H. Müller. Danach waren die Bayern erstmal durch zwei Weitschüsse von Robben (34.) und Mark van Bommel (38.) gefährlich. In der 41. Minute hätte es erneut Elfmeter für die Bayern geben müssen, doch Rafati übersah ein glasklares Handspiel von Nikolce Noveski im Mainzer Strafraum. So ging es mit einem 0:0 in die Pause, ein angesichts des Spielverlauf unglaubliches Ergebnis. Die erste dicke Chance in Halbzeit zwei vergab T. Müller, dessen Schuss aus 14 Metern von Gomez per Hacke verlängert und kurz vor der Linie geklärt wurde – der Nachschuss T. Müllers wurde ebenso abgeblockt wie sein dritter Versuch, den H. Müller grandios parieren konnte (57.). In Minute 58 war es dann endlich soweit: nach einer Flanke von Robben war es einmal mehr Daniel van Buyten, der einen Kopfball aus 7 Metern zentral aufs Tor brachte, der H. Müller durch die Beine ins Mainzer Tor eierte – ein glückliches Tor. Kurz darauf wiederum Pech für die Bayern, als ein Schweinsteiger-Kopfball aus 11 Metern an der Latte landete (67.). In der 75. Minute brach erneut Robben auf der rechten Seite durch, sein Flachpass auf den vollkommen frei stehenden Gomez wurde von H. Müller zum wiederholten Male grandios abgefälscht. Nur Sekunden später kam Gomez aber zu seinem Tor. Philipp Lahm spielte sich auf der rechten Seite nach schöner Vorarbeit des eingewechselten Franck Ribéry durch, passte flach auf Gomez, der keine Probleme hatte, aus 11 Metern einzuschieben. Das Sahnestück dann in der 86. Minute, als Robben einen direkten Freistoss aus 20 Metern per Innenpfosten ins Mainzer Tor drosch – 3:0. Danach waren die Bayern weiter gefährlich, die letzten Chancen durch Robben jeweils nach Zusammenspiel mit Ribéry (88., 89.) und van Bommel (90.) blieben aber ungenutzt.

In der Tabelle bleiben die Bayern weiterhin auf Platz 2. Tabellenführer Bayer 04 Leverkusen feierte einen nie gefährdeten 3:1-Erfolg gegen den SC Freiburg und Verfolger FC Schalke 05 kam zu einem glücklichen 2:0 gegen die TSG 1899 Hoffenheim. Im nächsten Bundesligaspiel müssen die Bayern am nächsten Samstag um 15.30 Uhr bei Meister VfL Wolfsburg antreten – kann die Form der letzten Wochen konserviert werden, sind auch in Wolfsburg drei Punkte ohne Wenn und Aber drin.

Es spielten: Butt – Lahm, Demichelis, van Buyten, Badstuber – Robben, van Bommel, Schweinsteiger, Müller – Gomez (76. Klose), Olic (58. Ribéry)

Mein Fazit: an den Traumfussball kann man sich gewöhnen – nur das mit der miserablen Chancenverwertung muss deutlich besser werden…


30. Jan. 2010

Der FC Bayern steht am 20. Spieltag der Bundesliga vor einer vermeintlich einfachen Aufgabe. In der mit 69.000 Zuschauern einmal mehr ausverkauften Allianz Arena empfangen die Münchner am heutigen Samstag ab 15.30 Uhr den FSV Mainz 05, der in seinen 3 bisherigen Gastspielen in München nicht einen Punkt entführen konnte. Doch sollte man den Tabellen-8. aus Mainz nicht zu leicht nehmen – schließlich verlor man das Hinspiel im Mainzer Bruchweg nach einer katastrophalen ersten Halbzeit mit 1:2. Die Tore damals erzielten Andreas Ivanschitz und Aristide Bance für die Mainzer sowie Nikolce Noveski mit einem Eigentor für die Bayern.
Trainer Louis van Gaal wird auch in diesem Spiel die gleiche Startelf der letzten (teils überragenden) Spiele wählen – Franck Ribéry wird das Spiel somit auf der Bank beginnen, wohl aber in der 2. Halbzeit ran dürfen.
Tabellenführer Bayer 04 Leverkusen hat ebenfalls ein „leichtes“ Heimspiel. Die Werkself tritt am Sonntag gegen den SC Freiburg an.
Voraussichtliche Aufstellung des FC Bayern: Butt – Lahm, Demichelis, van Buyten, Badstuber – Robben, van Bommel, Schweinsteiger, Müller – Gomez, Olic


29. Jan. 2010

Nachdem es die letzten Tage doch wieder etwas mehr geschneit hat und der Rasen in der HGK damit unbespielbar ist, wurde die Partie FC Bayern Amateure : Carl-Zeiss Jena leider abgesagt.

Ein Nachholtermin wurde noch nicht gefunden.


28. Jan. 2010

“Im ganzen war 1978/79 nicht mehr so schlimm wie die Spielzeit davor. Vom Hochhausaufzug, der laufend mit 180 Sachen vom Keller in den 45.Stock und zurück raste, waren wir in einen Paternoster umgestiegen”, freute sich Torhüterlegende Sepp Maier nach dem Chaos-Jahr 77/78 über einen FC Bayern in deutlich ruhigeren Fahrwassern. Das Traumpaar “Breitnigge” – Karl-Heinz Rummenigge und Paul Breitner – fand sich, eine neue Erfolgsära kündigte sich an. Erstes Signal: Im Olympiastadion hingen die Trauben für die Gäste wieder höher. Die Münchner mussten nur zwei Heimpleiten in der Liga hinnehmen, eine davon beim 0:1 gegen den späteren Meister HSV. Dem gegenüber standen allerdings eine Reihe Kantersiege wie etwa ein 5:1 gegen Double-Gewinner Köln. Und selbst der “Kaiser” kam nicht ungeschoren davon. Mit Cosmos New York kassierte Franz Beckenbauer in einem Freundschaftsspiel vor 78.000 Zuschauern in der olympischen Arena eine 1:7 Abfuhr.

Ganz ohne böse Überraschungen verlief aber auch diese Saison nicht. In Runde zwei des DFB-Pokals erlebte der FC Bayern eine 4:5 Heimblamage gegen den Zweitligisten VfL Osnabrück. Selbst der stürmende Maier Sepp (“Ich wollte unseren Angreifern mal zeigen, wo das gegenerische Tor steht!”) konnte den peinlichen K.-o. nicht verhindern. In der Bundesliga schmerzte ein 1:7 in Düsseldorf, ins Rennen um den Titel griffen die Bayern nicht ein. Der Grund: Interne Querelen, die in der Entlassung von Coach Gyula Lorant (Dezember´78) und dem Rücktritt von Präsident Wilhelm Neudecker (Frühjahr´79) gipfelten. Neuer Trainer wurde Lorants Assistent Pal Csernai – sehr zum Leidwesen von Gerd Müller. Der Ungar und der Jahrhundert-Torjäger waren wie Hund und Katz. Schließlich nahm der “Bomber der Nation” leise Abschied. Ab Sommer 1979 “müllerte” es nicht mehr im Olympiastadion, sondern in Fort Lauderdale. Zum neuen “Präse” wurde Willi O.Hoffmann gewählt und Uli Hoeneß (damals 27) startete seine einzigartige Managerkarriere. Die Bundesliga beendeten die Bayern mit einem 2:1 bei Meister HSV. Nach einem Jahr Pause bedeutete Platz vier zumindest wieder die Teilnahme am Europacup.

Ganz ohne München kamen die kontinentalen Wettbewerbe aber schon 78/79 nicht aus. Am 30.Mai 1979 bildete das Olympiastadion erstmals die herrliche Kulisse für das Finale im Landesmeister-Cup. 57.000 Zuschauer sahen Nottingham Forest unter Manger-Legende Brian Clough 1:0 gegen Malmö siegen.

So feierlich die Spielzeit für das Olympiastadion endete, so bitter begann die nächste für den FC Bayern. Sepp Maier erlitt im Juli 1979 bei einem Autounfall schwere Verletzungen und musste seine Karriere beenden. Ein Jahr nach dem fatalen Crash sagte die “Katze von Anzing” beim festlichen Abschiedsspiel gegen die Nationalmannschaft “Servus” – Emotionen pur unterm Zeltdach, die legendäre Achse Maier-Beckenbauer-Müller war endgültig Geschichte.

Nach “Katsche” Schwarzenbecks verletzungsbedingtem Aus im August 1979 stand mit Bernd Dürnberger nur noch ein Leistungsträger der triumphalen 70er im Kader. Aber neue Meister Bayern sprangen in die Bresche. Manager Hoeneß und Trainer Csernai hatten um Kapitän Breitner und Torjäger Rummenigge ein schlagkräfitges Team zusammengestellt. Zunächst meldete sich der FCB im Europapokal zurück, wo mit weißer Heimweste erst im Halbfinale gegen den späteren UEFA-Cup-Sieger Eintracht Frankfurt das Aus kam. In der Bundesliga konnte die Münchner keiner aufhalten: Am 31.Mai 1980 präsentierten sie im Olympiastadion endlich wieder die Meisterschale – ihre sechste. Über 70.000 feierten die Bayern, die in einem furiosen Saisonendspurt Titelverteidiger HSV in die Knie gezwungen hatten – nicht zuletzt dank ihrer Heimstärke (nur Köln siegte glücklich in München) und zweier viel umjubelter Derby-Erfolge (2:1 und 6:1) gegen Aufsteiger 1859 vor jeweils 78.000 Zuschauern. Die Presse schwärmte vom “Traumfussball”, feierte vor allem Überflieger Karl-Heinz Rummenigge. Der Torschützenkönig der Bundesliga krönte eine “rote” Spielzeit schließlich noch mit einem EM-Triumph im Nationaltrikot und wurde Deutschlands sowie Europas “Fussballer des Jahres”. Ein neuer Weltstar war geboren, der dem FCB auch in den kommenden Jahren Trophäengarant sein sollte.


27. Jan. 2010

Bislang war Georg Niedermaier nur zum VfB Stuttgart ausgeliehen, um die nötige Spielpraxis am Necker zu sammeln, nun verlässt Niedermaier den FC Bayern komplett und unterschreibt einen Vierjahresvertrag bei den Schwaben. Bereits im letzten Sommer wollten die Stuttgarter den ehemaligen Spieler der Bayern Amateure fest verpflichten, aber da sprachen die Bayern Bosse noch ein Machtwort. Nun muss das Angebot der Schwaben so gut gewesen sein, dass Niedermaier den FC Bayern nun verlässt.

Viel Glück beim VfB Stuttgart Georg und vielen Dank für 13 Jahre FC Bayern!


26. Jan. 2010

Vor knapp 500 Zuschauern gewann der FC Bayern heute sein Testspiel gegen den FC Ingolstadt. Im Testspiel kamen einige Spieler zum Einsatz, die momentan leider nicht so im Bundesligakader des Rekordmeisters stehen. So sah man heute Spieler wie Hamit Altintop, Edson Braafheid, Christian Lell, Andreas Görlitz, Danijel Pranjic und Michael Rensing mal wieder im Trikot des FCB zaubern. Einige Spieler wie Hamit Altintop, Christian Lell, Danijel Pranjic und Michael Rensing konnten überzeugen und dürfen weiter auf Einsätze im Bundesligakader hoffen. Ebenfalls wichtig war der Test für Franck Ribéry der nach seiner langen Verletzungsphase ganze 62 Minuten auf dem Platz stand und auch an einigen Aktionen beteiligt war. Ribéry hofft nun am Samstag gegen den FSV Mainz 05 wenigstens eine Halbzeit spielen zu können, da er keine Schmerzen mehr im Knie verspürt. Das Spiel gegen den Tabellenführer der 3.Liga den FC Ingolstadt hatte der FC Bayern über 90 Minuten komplett im Griff, jedoch konnten sehr wenige Chancen herausgespielt werden, so dass sich die Zuschauer zur Halbzeit mit einem 0:0 begnügen mussten. In zweiten Halbzeit drehten die Bayern etwas auf und in der 53.Minute durften die Bayern dank Deniz Yilmaz zum ersten Mal jubeln. Nun kamen die Ingolstädter zu einigen Chancen, aber Michael Rensing zeigte einige Male sein Können und konnte die Versuche des Drittligisten wundebar parrieren. In der 87.Minute war es erneut Deniz Yilmaz, der einen Freistoß von Hamit Altintop verlängerte, der die Bayern jubeln ließ. Am Ende trennten sich der FC Bayern und der FC Ingolstadt bei Minusgraden in der Säbenerstr. mit 2:0 für den FC Bayern.

Für den FC Bayern spielten:

Rensing, Lell, Kopplin (46.Tymoshchuk), Contento, Braafheid, Görlitz, Pranjic, Altintop, Ekici (60.Alaba), Ribéry (60.Sikorski), Sene (46.Yilmaz)

Weitere Informationen zu Testspielen:

Freundschaftsspiele 2009/2010

Rumpfteam testet gegen Ingolstadt

Profis gewinnen 3:1 in Basel

FC Bayern besiegt U-20 aus Holland mit 2:0

Testspielniederlage bei Jahn Regensburg

Erfreuliches noch nach dem Schlusspfiff -> Julia, eine unserer Redakteurinnen hat von Christian Lell das Trikot vom Spiel ergattern können. Obwohl es ein großer Wunsch von Ihr war, dass Trikot zu bekommen, hat sie es unserer Sammlung “gespendet”. Vielen lieben Dank Julia und nochmals Glückwunsch zum Trikot! Danke auch an Christian Lell! Das Trikot könnt Ihr Euch in der Trikotübersicht anschauen: FC Bayern Trikots 2009/2010


26. Jan. 2010

In der Säbenerstr. war es richtig ruhig am Montag. Einige Nationalspieler sind zum Fitnesstest nach Stuttgart gereist, Ivica Olic und Anatoliy Tymoshchuk flogen nach Lissabon zu einem Benefizspiel und Franck Ribéry musste wegen eines privaten Termins nach Marseille. 13 von 24 Spielern blieben an der Säbenerstr. für die Trainingseinheit. Für dieses Rumpfteam war das Training auch gleichzeitig ein Abschlusstraining, denn um 14 Uhr wird heute das Freundschaftsspiel gegen den FC Ingolstadt auf dem Trainingsgelände angepfiffen. Spielen sollen alle Spieler die in Bremen nicht zum Einsatz oder wenig zum Einsatz kamen.

Bericht und Bilder des Testspiels morgen bei bayernfanblock.de


25. Jan. 2010

Es bleibt weiterhin spannend an der Tabellenspitze der Bundesliga. Die Profis des FC Bayern konnten am Samstag, nach der FC Schalke 05 nur Unentschieden bei unseren Freunden aus Bochum spielte, erneut für einen Tag von der Sonnenseite der Tabelle schauen. Leverkusen gewann gestern dann leider noch in Hoffenheim, so dass der erste Tabellenplatz nochmals nach Leverkusen ausgeliehen werden musste. In einer guten und temporeichen Partie im umgebauten Weserstadion hätte der FC Bayern allerdings deutlich am Torverhältnis arbeiten können. So sprach manch ein Fan gar von hohen Ergebnissen wie 8:2 und 9:2, hätte man alle Chancen genutzt. Los ging es bereits nach wenigen Minuten, als Arjen Robben leider nur den Pfosten traf. Robbens Schuss war bereits der zehnte Aluminumtreffer in dieser Saison für den FC Bayern. Ein paar Minuten später verpasste Ivica Olic mit einem Lupfer die frühe Führung. Die Bremer erzielten daraufhin aus dem Nichts ein Tor, dass von Thomas Müller in der 25.Minute ausgeglichen wurde. Ivica Olic war es dann ganze zehn Minute später und der FC Bayern führte im Weserstadion. Beide Male muss man Mario Gomez ein Lob aussprechen, denn beim ersten Tor hatte Mario Gomez den Ball für Thomas Müller durchgelassen und beim zweiten Tor den Ball so berührt, dass Olic auf alle Fälle nur einnetzen musste. Die Bremer nutzten in der zweiten Halbzeit nun eine ihre wenigen Chancen zum Ausgleich, ehe Arjen Robben mit einem perfekten Freistoß der Siegtreffer für die Bayern gelang. Der achte Sieg in Folge war damit perfekt!

Es spielten: Butt (46.Rensing), Lahm, van Buyten, Demichelis, Badstuber, Robben (81.Klose), van Bommel, Schweinsteiger, Müller, Gomez, Olic (68.Ribéry)


24. Jan. 2010

Die Amateure mussten heute zum Auswärtsspiel nach Unterhaching, um dort das Nachholspiel gegen die SpVgg Unterhaching zu spielen. Bereits nach sechs Spielminuten durfte Mehmet Ekici zum Handelfmeter für die Amateure antreten. Ekici verwandelte sicher und die Amateure führten mit 1:0. Das Spiel plätscherte etwas vor sich hin. Die Amateure konnten ihre Chancen nicht nutzen und die Hachinger wollten das Tor zum Ausgleich wohl nicht machen. Chancen waren da und am Ende hätte man sich auch nicht über einen Ausgleich, wie schon im Hinspiel, beschweren dürfen.

Die 3200 Zuschauer, darunter auch Jens Jeremies, Thomas Müller, Christian Nerlinger und Uli Hoeneß sahen etwas cleverere Bayern, die nun seit drei Spielen ungeschlagen sind! Mit dem Sieg gegen Unterhaching zogen die Jungs von Mehmet Scholl auf den 13.Tabellenplatz.

Es spielten: Kraft, Kopplin, Haas, Saba (37.Erb), Contento, Knasmüller, Schwarz, Ekici, Alaba, Sene (58.Hajdarovic), Yilmaz (78.Sikorski)

Nächsten Sonntag (31.01.2010) kommt der FC Carl-Zeiss Jena in das Stadion an der Grünwalder Strasse. Anpfiff ist um 14 Uhr.


23. Jan. 2010

Der FC Bayern steht am 19. Spieltag der Bundesliga vor einer schwierigen Aufgabe. Die Mannen von Trainer Louis van Gaal müssen am heutigen Samstag ab 15.30 Uhr im mit 37.000 Zuschauern ausverkauften Weserstadion beim SV Werder Bremen antreten. Mit einem Sieg könnten die Roten die Bremer endgültig aus dem Titelrennen schießen und selber weiter mächtig Druck auf die Tabellenspitze ausüben.

Mit von der Partie sein wird auch endlich wieder Bayerns Superstar Franck Ribéry. Er wird aber zunächst auf der Bank Platz nehmen müssen. Bayern Gegner Bremen muss hingegen auf den Ex-Münchner Claudio Pizarro verzichten. Im Hinspiel trennten sich beiden Mannschaften nach Toren von Mesut Özil und Mario Gomez 1:1. In der letzten Saison gab es in Bremen ein 0:0. Vor zwei Jahren verzauberten die Bayern durch Tore von Franck Ribéry, Luca Toni, Hamit Altintop und Andreas Ottl den Dauerrivalen von der Weser mit 4:0.

Hoffentlich geht es heute so weiter :) )

Voraussichtliche Aufstellung: Butt – Lahm, van Buyten, Demichelis, Badstuber – Robben, van Bommel, Schweinsteiger, Müller – Gomez, Olic

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